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24.11.2008
Beuth-Pocket: Zonierung von Nichtwohngebäuden
Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV 2007)
unterscheidet zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wer als Architekt, Ingenieur
oder Fachplaner ein Nichtwohngebäude entwirft, umbaut oder erweitert, muss gemäß
EnEV ein Referenzgebäude konzipieren und als Effizienz-Maßstab für seinen
Entwurf nutzen.
Bei der energetischen Bewertung und Optimierung
des Entwurfes muss der Architekt oder Fachplaner die neue DIN-Vornorm 18599 zur
energetischen Bewertung von Gebäuden anwenden.
Als einen wesentlichen Arbeitsschritt bei der
energetischen Bewertung nach DIN V 18599 muss der Planer das Gebäude als
Mehr-Zonen-Modell betrachten. Bevor er das Gebäude energetisch bilanziert, muss
er es in Zonen aufteilen - d.h. die Zonierung vornehmen.
Die Zone ist die grundlegende räumliche
Berechnungseinheit,
für die der Fachmann eine eigene Energiebilanz aufstellt. Die Gebäudezonen muss
er nach genormten Teilungskriterien ermitteln und dabei die jeweilige Nutzung
und die entsprechende Konditionierung berücksichtigen.
Die Zonierung ist ein besonders wichtiger
Planungsschritt. Er entscheidet über den Aufwand bei der weiteren Bilanzierung.
In dem neuen Praxisbuch des Beuth Verlages
"Zonierung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599" können Fachleute anhand eines
Beispiels nachvollziehen, welche Kriterien sie bei der Zonierung in der
Planungspraxis beachten sollten.
Autor ist Diplomingenieur Lutz Dorsch,
Geschäftsführer der Lutz und Dorsch Hoffmann GmbH Institut für Energieeffizienz
in Erkrath.
Interview: Lutz Dorsch antwortet
auf Fragen zur Zonierung
Bibliographische Angaben:
Beuth Pocket: Lutz Dorsch
Zonierung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599
Herausgeber: DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Beuth Verlag GmbH: Berlin, Wien, Zürich
1. Auflage. 2008. 32 S. 21 x 10,5 cm. Broschiert.
Preis: 9,80 Euro, ISBN 978-3-410-16953-6
Bestell-Nummer: 93252 / 09.08 / 1495787
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